So., 5. September:
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Ski Nordisch

Bei der Führung von Sehbehinderten läuft ein Begleiter ca. 3 m vor dem Athleten und weist ihm so die Richtung. Hindernisse wie z.B. Abfahrten, Kurven, Übergänge, Mulden, Eis usw. werden dem sehbehinderten Sportler rechtzeitig angesagt.

Bei der Führung von Sehbehinderten läuft der Begleiter ca. 3 m vor dem Athleten und weist ihm so die Richtung. Besondere Hindernisse wie z.B. Abfahrten, Kurven, Übergänge, Mulden, Eis usw. werden dem sehbehinderten Sportler rechtzeitig angesagt, damit dieser seine Lauftechnik und seine Geschwindigkeit den Verhältnissen anpassen kann. Während also bei Sehbehinderten noch der visuelle Kontakt im Vordergrund steht, orientiert sich der vollblinde Langläufer nach seinem Gehör. Hier bleibt der Begleitsportler meist an dessen Seite, um so einen besseren akustischen Kontakt herzustellen, aber auch um im Falle von besonders schwierigen Passagen den Blinden mit der Hand an dessen Stock sicher führen zu können. Auf diese Weise können auch Abfahrten gefahrlos und mit höherem Tempo bewältigt werden.

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